| Die Truppe mit den "goldenen Händen" |
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| G |  | ewohntes Bild am Ende eines Rennens: Sehnsüchtig suchen die Blicke der T-Mobile-Profis im Wirrwarr der Zielankunft die Magenta-Sweatshirts der Pfleger. Die hilfreichen Männer sorgen mit einem feuchten Lappen für die erste Abkühlung nach einer Hitzetour oder reichen warmen Tee, wenn die Fahrer nach einem Rennen mit Kälterekorden endlich die Pedalbindung lösen können.
Ohne Pfleger dreht sich im Radsport nichts. Sie versorgen die Fahrer direkt nach dem Rennen, waschen Trikots und Hosen und bereiten morgens die Verpflegung der Profis für das Rennen zu. Die Massage danach ist Pflicht und Erholung für Erik Zabel & Co.: Mit harten, durch Milchsäure steif gewordenen Muskeln kommt selbst der beste Radprofi am nächsten Tag nur schwer vorwärts.
Der Doyen der Massage-Crew des T-Mobile Teams ist der Berliner Dieter "Eule" Ruthenberg. Seit 1992 knetet er die Muskeln der Stars nach schweren Etappen. Deshalb tritt der frühere Amateur-Fahrer in diesem Jahr zum 13. Mal die Tour de France an. Ihn werden in bewährter Weise die Belgier Guillaume Michiels, Frederik Pollentier, Johan van Impe und der Lette Aldis Cerulis begleiten.
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